...allerdings lag dies nicht an einem erhöten Einsatzaufkommen.
Vielmehr haben uns am 1-Juni, 270 Kinder in der Feuerwache Taucha besucht um bei uns ihren großen Tag zu feiern.
Gleich danach hatten uns der 28. Deutsche Feuerwehrtag sowie die damit verbundene Feuerwehrmesse "Interschutz" in ihren Bann gezogen.
In Taucha und Merkwitz wurden anläßlich dieser Großveranstaltungen mehrere Gäste aus dem In und Ausland erwartet. Dafür galt es einiges vorzubereiten. Da wir es als unsere Pflicht ansahen, die angereisten Kameradinnen und Kameraden in dieser Woche gut zu betreuen und ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, waren fast alle Angehörigen beider Wehren fest ins Geschehen eingebunden.
Die Gerätehäuser wurden geschmückt und für die Gäste vorbereitet.
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Die Ereignisse im Überblick
Dienstag, 1-Juni-2010 |
Sonntag, 6-Juni-2010 |
Montag, 7-Juni-2010 |
Dienstag, 8-Juni-2010 |
Samstag, 12-Juni-2010 |
Kindertag im Gerätehaus
Ca. 270 Kinder aus der Regenbogenschule folgten der Einladung der Feuerwehr Taucha ins Gerätehaus um ihren Tag zu feiern.
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Besuch aus
Amerika
Ein Kamerad aus Manassas (Washington DC) verbrachte eine Woche in Taucha
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Brandhaus
Dresden
Trotz des Stresses begaben sich 10 Kamerdinnen und Kameraden aus Taucha und Merkwitz ins Übungshaus nach Dresden
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Besuch aus dem
Ländle
Nach ihrem Messebesuch übernachteten 4 Kameraden aus der Nähe von Donau-Eschingen im Merkwitzer Gerätehaus
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Besuch aus
Polen
Polnische Musikkapelle nimmt an den Musikwettbewerben zum Feuerwehrtag teil und übernachtet in Taucha
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Geschafft aber zufrieden beendeten die Tauchaer und Merkwitzer Kamerdaen den Deutschen Feuerwehrtag am Sonntag Nachmittag. Großer Dank sei an alle Kameradinnen und Kameraden gerichtet, die sich bereit erklärt haben die Gäste zu betreuen oder in diesem zusammenhang anfallende Arbeiten in den Gerätehäusern zu verrichten.
Besonderer Dank geht an die Kameradin Seifert Anne und den Kameraden Busch Gerald.
Diese beiden waren während der gesamten Woche als Dolmetscher für unseren Kameraden Donald aus Washington aktiv. Auch unserem Kameraden Steffen Schmidt sein an dieser Stelle herzlich gedankt. Er hat sich sofort bereit erklärt den Kameraden aus den USA bei sich zu hause unter zu bringen.
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