Kamerad aus den USA zu Gast in Taucha
Der 28. Deutsche Feuerwehrtag ist Geschichte. Geschichten können sich die Kameraden aus Taucha und Merkwitz aber noch sehr lange Zeit über dieses große Event erzählen. Denn auch an Taucha und Merkwitz ging diese Woche die im Zeichen der Feuerwehr stand nicht spurlos vorüber. Viele Kameraden besuchten die "Interschutz", eine Messe bei der sich ebenfalls alles rund um die Feuerwehr drehte. Diese Messe fand ebenfalls anläßlich des 28. Deutschen Feuerwehrtages in Leipzig statt. Der alle 10 Jahre ausgetragene Feuerwehrtag kam nach 97 Jahren erstmals wieder nach Leipzig. Der Moderator, der in Leipzig die zum Abschluß der Großveranstaltung stattfindenden Feuerwehrfahrzeugparade komentierte sagte " Sie können sich also vorstellen wie alt Sie sein werden wenn der nächste Deutsche Feuerwehrtag in Leipzig stattfindet".
In Taucha wurden zwischenzeitlich viele Gäste aus anderen Feuerwehren willkommen geheißen.
Bereits am Sonntag, den 6-Juni-2010 reiste ein Gast aus den USA an. Dieser verbrachte die gesamte Woche bei uns und war bei einem Kameraden privat untergebracht.
Schnell hatten wir einen neuen Freund gefunden. Der überaus sympathische Kamerad aus Washington brachte auch einige Geschenke für die Feuerwehr Taucha mit. Unter anderem zwei original Feuerwehrhelme aus den USA sowie etliche T-Shirts, Ärmelabzeichen und Helmschilder von seiner Feuerwehr.
Donald, wie der Kamerad heißt, verbrachte zwei Tage auf der Interschutz. Es wurde ihm auch ermöglicht die Leitstelle in Delitzsch sowie die neue Übungswache auf dem Flughafen Leipzig / Halle zu besichtigen.
Ein Besuch auf dem Völkerschlachtdenkmal gehörte natürlich wie selbstverständlich zum Programm wenn man einmal Leipzig oder die Umgebung besucht. Am Donnerstag, den 10-Juni-2010 wurde er vom Bürgermeister im Rathaus empfangen und hat sich in das goldene Buch der Stadt Taucha eingetragen.
Auch die angereisten Gäste aus Baden-Würtemberg sowie aus Polen wurden lernte er kennen. Auch wenn er am Abend mit der Müdigkeit zu kämpfen hatte (was der Zeitverschiebung geschuldet ist) hat er doch immer "tapfer" durchgehalten und sich keinen Punkt des straffen Programmes entgehen lassen.
Müde, erschöpft aber zufrieden trat er am Sonntag, den 13-Juni-2010 die Heimreise an.
Wir sagen" godbye Donald, thanks and hoping see again"
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